Die Implantat-Akupunktur (Neurostimulation)
- Methode und Wirkung

Bei einer Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) werden kleine Nadeln aus Titan oder resorbierbarem Material permanent unter die Haut der äußeren Ohrmuschel gesetzt. Der wesentliche Unterschied zur Akupunktur besteht darin,dass Implantate eine dauerhafte und lang anhaltende Stimulation auf das vegetative und zentrale Nervensystem (ZNS) ausüben können.

Durch den ständigen Kontakt der Implantat-Nadel mit den Ästen des zentralen Nervensystems über das Ohr entstehen elektrische Impulse die für die Ausschüttung von Nervenbotenstoffen (insbesondere ß-Endorpgin und Dopamin)verantwortlich sein können. Darüber hinaus können Implantate auch einen regulierenden Einfluss auf das vegetative Nervensystem haben.

Ein kurzes Interview im Center TV (Lokal-Fernsehen für NRW)


Spezialist für Implantat-Akupunktur (Neurostimulation)
Dr. Rolf Wlasak

Herr Dr. Rolf Wlasak führt eine der wenigen Fachpraxen für Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) in Deutschland. Er war einer der ersten Ärzte, der diese neue Behandlungsmethode bereits in 2002 angewandt hat.
Seitdem hat er die Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) konsequent weiterentwickelt und wissenschaftlich untersucht. Bis heute wurden in seiner Praxis mehr als 3.500 Patienten mit Implantat-Akupunktur bei unterschiedlichen Erkrankungen behandelt. Damit ist die Fachpraxis für Implantat-Akupunktur /Neurostimulation von Dr. Wlasak führend in Deutschland (mehr als 40.000 eingesetzte Implantate). Neben wissenschaftlichen Untersuchungen zur Wirksamkeit der Implantat-Akupunktur (Neurostimulation) beim Restless Legs Syndrom und bei Morbus Parkinson hat er auch das erste Fachbuch zur Methode geschrieben.
Alle Patienten werden von Dr. Wlasak persönlich behandelt und nach der Behandlung weiter betreut.

 

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